Reh
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Naturpark Sounds Media Ton * Bild * Film * Footage
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Ton - Bild - Film...

...das sagt ein wenig über unsere  Leidenschaften aus.  Wir sind  ständig für Sie in Sachen Natur, Umwelt- und Tierschutz mit dem Aufnahmegerät unterwegs.

Und stellen Ihnen zusätzlich interessante Film- und Audiobeiträge vor.

Wir wünschen viele schöne Naturerlebnisse...

 

Ihr Frank Behrens

*** Natur in Bild und Ton *** Audio *** Video*** Tipps ***

Winter - helfen Sie unseren Singvögeln....

 

Standvögel wie die Blaumeise, der Zilpzalp und der Grünfink sind im Winter gern gesehene Gäste in unseren Gärten und immer auf der Suche nach energiereicher Nahrung. Je nach Art, Größe und Schnabelform brauchen sie sehr unterschiedliche Nahrungsquellen. Mit dem Wissen, welches Futter Ihre gefiederten Besucher benötigen, können Sie die Winterfütterung gezielt anpassen.

 

Fett-Futter
Meisenknödel liefern Kohl- und Blaumeisen reichlich Energie. Spechte picken gern an Schweineschwarte. Kleineren Vögeln kann man dünn  zwischen Baumrinde gestrichenes Fett anbieten.

Nüsse und Kerne
Einige Vögel sind Spezialisten für die besonders harten Fälle. Eichelhäher knacken robuste Haselnüsse, der verwandte Tannenhäher sogar die dicken Samen der Zirbelkiefer. Will man dem Kernbeißer etwas Gutes tun, bietet man Kirschkerne an. Nur er kann die harten Kerne mit seinem kräftigen Schnabel aufbrechen.

 

Grobes Mischfutter   
Mischungen mit Hirse, Raps, Rübensamen, Hafer, Hanf und Sonnenblumenkerne sind bei vielen Vögeln beliebt. Man kann die fertigen Mischungen mit Wildsamen von Leinsamen, Distel oder Mohn ergänzen. Grünfinken etwa nehmen bevorzugt Hanfkörner auf.

Feines Futter
Zu den „Zärtlingen“ gehören Schwanzmeise und Zilpzalp. Die kleinen, feinen Schnäbel können nur weiche Nahrung aufpicken. Grob gequetschter Hafer ist für die Schwanzmeise fast schon zu fest. Daher sollten besser Schmelzflocken auf dem Futtertisch liegen.

 

Weitere Tipps
Es ist nicht nötig aus hygienischen Gründen auf das Futterhaus zu verzichten. Studien haben ergeben, dass die Infektionsgefahr durch den Kot der Vögel äußerst gering ist. Ein Grund dafür ist die hohe Köpertemperatur der Kleinvögel, die als natürlicher Infektionsschutz wirkt: Die winzigen Köper sind im Durchschnitt etwa 43° warm.

 

Buchtipp

Vögel füttern, aber richtig
Peter Berthold, Gabriele Mohr
ISBN-13: 9783440156933
Preis: 9,99 Euro

+++ Wir suchen für Radiobeiträge interessante Naturschutzprojekte im Raum Hannover. Bewerbungen mit einer kurzen Erläuterung Ihres Projektes bitte senden an internet@naturpark-sounds.de. Gerne Privatpersonen, Naturschutzgruppen oder Schulklassen +++

letzte Aktualisierung: 30.11.2018